Frauen

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Von Anfang an benachteiligt

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Eine Frau ist Bundeskanzlerin, die deutschen Frauen Fußballweltmeister - doch noch immer sind Frauen in Deutschland an vielen Stellen benachteiligt. So verdienen Arbeitnehmerinnen auch heute rund 20 Prozent weniger als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) vorgelegt hat. Besonders groß ist der Rückstand unter älteren Beschäftigten - doch Frauen steigen oft schon mit einem Verdienstnachteil in das Berufsleben ein.  weiter

Recht auf Rückkehr in Vollzeitarbeit

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Wer aus familiären Gründen seine Arbeitszeit auf Teilzeit verkürzt, soll ein Recht auf Rückkehr in Vollzeit haben - so sieht es der Koalitionsvertrag vor. Wir erklären, was heute schon gilt.  weiter

Platzsuche

Kein Kita-Platz – was nun? Ab August 2013 haben auch einjährige Kinder einen Rechtsanspruch auf Betreuung. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass nicht für alle ausreichend Plätze zur Verfügung stehen werden. Wir informieren Eltern über ihre Rechte und geben Tipps, wie sie ihren Anspruch durchsetzen können.  weiter

Entgeltgleichheit von Frauen

Frauen bekommen noch immer nicht, was sie verdienen - ihr Durchschnittseinkommen liegt in Deutschland 22 Prozent niedriger als dasjenige der Männer. Dabei werden Tarifverträge für beide Geschlechter exakt gleich abgeschlossen - auf den Cent genau. Warum es trotzdem eine große Lücke gibt - und was Betriebsräte tun können.  weiter

Es tut sich was

Mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen war Ziel des Projektes "Frauen – Macht – Erfolg". IG BCE und Bundesarbeitgeberverband Chemie haben jetzt nach drei Jahren Bilanz gezogen.  weiter

Weit am tatsächlichen Bedarf vorbei

Die Summe ist gewaltig, die Wirkung deutlich verfehlt: Rund 200 Milliarden Euro für familienpolitische Leistungen gibt die Bundesregierung jährlich aus. Die begrenzte Wirkung der Familienpolitik hat vergangene Woche erneut ein Expertengutachten bestätigt, das Familienministerin Kristina Schröder gemeinsam mit Finanzminister Wolfgang Schäuble  selbst vorgestellt hat. Ändern will die Familienministerin trotzdem nichts. Ein desolates Signal, findet Edeltraud Glänzer, Mitglied im geschäftsführenden Hauptvorstand der IG BCE.  weiter

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