Bezirk Nürnberg

Aktuelle Tarifinformationen

Tarifpolitik zählt zu den Kernbereichen der gewerkschaftlichen Arbeit. Es geht um Geld und gute Arbeitsbedingungen – Tarifpolitik ist weit mehr als ein Poker um Prozente. Anspruch auf die Leistungen aus dem Tarifvertrag haben nur die Mitglieder der IG BCE.

Tarifvertrag bei Playmobil-Hersteller geobra Brandstätter

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Bessere Bezahlung und kürzere Arbeitszeiten für die rund 2.400 Beschäftigten der geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG ist das Ergebnis der Überleitungstarifverhandlungen der IG BCE mit der Arbeitgeberseite.  weiter

Tarifpaket geschnürt

Die zweiten Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der AFS am 7./8. Juli 2016 in Seeheim waren erfolgreich. Nach sehr langen Verhandlungen mit mehreren Unterbrechungen konnte folgendes Ergebnis erzielt werden.  weiter

Deine Arbeit ist MehrWert

Die Ergebnisse der Chemie-Tarifrunde stehen fest: Die Entgelte und Ausbildungsvergütungen steigen um 3,0 Prozent, nach 13 Monaten erfolgt eine weitere Erhöhung um 2,3 Prozent. IG BCE und Chemie-Arbeitgeber haben außerdem das Vertragswerk "Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg" weiterentwickelt und ausgebaut.  weiter

Tarifabschluss

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IG BCE

2,8 % mehr Entgelt, rückwirkend ab dem 1. Oktober 2015, Haustarifvertrag mit sofortiger Wirkung wieder in Kraft gesetzt und eine Zusatzvereinbarung mit Schritten zur Annäherung an den Flächentarifvertrag der chemischen Industrie sind die Eckpunkte, der am 23. November unterschriebenen Vereinbarungen.  weiter

Tarifabschluss: 2,7 Prozent Lohnerhöhung und weiterentwicklung der Demografietarifverträge

IG BCE und Kunststoff-Arbeitgeber haben in der dritten Verhandlungsrunde am Mittwoch (15. Juli) einen Tarifabschluss erzielt. Die Löhne und Gehälter steigen um 2,7 Prozent, die Ausbildungsvergütungen um 40 Euro. Außerdem wird der betriebliche Demografiefonds fortgeführt und aufgestockt.  weiter

  • image description01.07.2015
  • Medieninformation XIX/35

Löhne und Gehälter steigen um insgesamt 4,5 Prozent

IG BCE und Arbeitgeberverband haben am späten Dienstagabend (30. Juni) in Frankfurt am Main für die feinkeramische Industrie ein Tarifpaket geschnürt. Die Löhne und Gehälter steigen in zwei Stufen um insgesamt 4,5 Prozent. Außerdem wird die Altersvorsorge der rund 24.000 Beschäftigten ebenfalls in zwei Stufen um 200 Euro angehoben. Zugleich legt das Tarifabkommen eine „positive Differenzierung“ fest: Gut und sehr gut verdienende Unternehmen gehen über den Basisabschluss hinaus und stocken die Altersvorsorge noch einmal um 180 bzw. 300 Euro auf.  weiter

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